Ideen für Schüler*innen von Schülern*innen


Daran haben eure Mitschüler*innen gearbeitet...

Hier findet ihr eine bunte Vielfalt an Arbeitsergebnissen

Mit Farbe gegen Coronavirus

Grüße aus der Notbetreuung

Hier wird gesungen, Sport gemacht, gespielt und natürlich auch gearbeitet.

Wie sieht dein Home Office aus?

Meine Homeoffice Tage verbringe ich so:

Ich stehe um 07:45 Uhr auf und sitze dann um 08:00 Uhr am Schreibtisch.

Die erste Stunde habe ich Mathe. In Mathe mache ich mein Arbeitsheft, Alfons oder Anton.

Danach folgt die Frühstückspause. Nach der Frühstückspause habe ich HWSU, da arbeite ich für das Lapbook über Reinbek.

Natürlich gibt es auch die große Pause. Nach der großen Pause, in der ich gespielt habe oder auf dem Trampolin gesprungen bin, ist Deutsch angesagt.

In Deutsch mache ich meine Aufgaben im Meilensteinheft, die Fabel ABs und Aufgaben bei Alfons, Anton, Onilo oder Antolin.

So wie es auch die große Pause gibt, gibt es natürlich auch noch die kleine Pause.

Schon bald ist der Homeoffice-Schultag rum. Aber nicht die letzte Stunde vergessen!

In der letzten Stunde habe ich nämlich Theater-AG und lerne meinen Text als Minister Ratgut.

Jetzt ist für heute die Lernerei um und es gibt Mittagessen. J

Am Nachmittag springe ich entweder auf dem Trampolin oder ich helfe meiner Mutter im Garten und gestern habe ich sogar Klavierunterricht über Skype gehabt. Isabel (das ist meine Klavierlehrerin) hat mich angerufen, so dass sie mich sehen konnte und ich sie. Ich habe das Handy auf das Klavier gestellt. Isabel konnte dann meine Finger sehen und ich habe angefangen zu spielen. So habe ich trotzdem Klavierunterricht gehabt, ohne dass wir Kontakt hatten. Ich habe ein neues Stück angefangen. Es ist die Melodie von Harry Potter. Das war schön!

Ich freue mich schon ganz doll, wenn die Schule wieder normal läuft!

Plakate gestalten

Warum ich das Plakat gemacht habe:

Am 21. März war der Internationale Tag gegen Rassismus. Wegen Corona finden aber keine Demonstrationen oder sowas statt. Trotzdem finde ich es wichtig, dass dagegen etwas getan wird. Meine Mutter arbeitet bei der AWO und die AWO hatte die Idee, Plakate zu gestalten / auszudrucken und ins Internet zu stellen. Das fand ich eine gute Idee und habe mich deshalb ans Werk gemacht. Das hat Spaß gemacht, weil man das Gefühl hatte, dass man etwas Gutes tut. Ich finde es schön, dass so viele verschiedene Kinder an meiner Schule sind!

Dem Frühling auf der Spur

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