3. Klassen


Jung besucht Alt

Am 9.12. wurde die Klasse 3a im Bismarck Seniorenstift in Reinbek erwartet. Selbstgebackene Plätzchen und zwei Weihnachtslieder sowie einige "Mensch ärgere Dich nicht" Spiele im Gepäck, erreichten sie pünktlich das Haus. Hier wurden sie schon sehnsüchtig erwartet. War die Stimmung zuerst etwas verhalten, lockerte es sich aber rasch auf und die Klasse verbrachte eine kurzweilige Zeit in vorweihnachtlicher Atmosphäre im Stift. Dies werden wir sicherlich bald wiederholen.        

Lappenküper

Der Ausflug ins Seniorenstift - Schülertexte

Wir wurden am 9.12. ins Bismarck Seniorenstift eingeladen, um mit den Senioren zu singen und zu spielen. Erst einmal haben die Senioren für uns „O Tannenbaum“ und „In der Weihnachtsbäckerei“ gesungen. Dann waren wir an der Reihe. Ein alter Mann konnte zu den Liedern die Melodie spielen. Jetzt durften wir singen. „Advent“ und „I hear them“ haben wir gesungen. Dann verteilten wir unsere Tüten mit Plätzchen. Sie haben sich sehr über die Plätzchen gefreut. Dann konnten wir uns an den Tischen verteilen, um mit den Senioren zu spielen. Ich habe mit einer älteren Dame zusammen gespielt, sie war sehr nett zu mir. Ich habe ganz knapp mit ihr gewonnen. Am Ende haben Millie und Pelle noch etwas auf dem Klavier gespielt, Millie „Schneeflöckchen“ und Pelle „Stille Nacht“. Bevor wir uns verabschiedeten, durften wir uns noch Obst zum Essen mitnehmen. Es war richtig toll.        

Janis

 

Die Klasse 3a war im Altenheim an der Mühle in Reinbek. Zuerst haben die Senioren uns „In der Weihnachtsbäckerei“ und „O Tannenbaum“ vorgesungen. Dann waren wir dran, wir haben „Advent“ und „I hear them“ gesungen, es war toll. Anschließend hat die ganze Klasse 3a mit den Senioren „Mensch ärgere Dich nicht“ gespielt. Ich saß mit Luke und Oliver und zwei älteren Herren zusammen an einem Tisch. Ich wurde erster in dem Spiel. Wir haben nicht so viel geredet. Am Ende haben wir uns angehört wie Pelle „Stille Nacht“ und Millie „Schneeflöckchen“ auf dem Klavier gespielt haben. Sie haben sich viel Mühe gegeben, auf jeden Fall war es toll und hat viel Spaß gemacht.          

Jonathan

 

Heute haben wir, die Klasse 3a, einen Ausflug ins Altenheim Bismarck Seniorenstift gemacht. Zuerst haben wir mit den Menschen aus dem Altenheim „O Tannenbaum“ und „In der Weihnachtsbäckerei“ gesungen. Endlich durften wir das singen, was wir extra für den Ausflug geübt hatten. Bevor wir uns zu den Damen und Herren an die Tische setzten, verteilten wir unsere selbstgebackenen Plätzchen. Mit den Senioren spielten wir dann „Mensch ärgere Dich nicht“. An meinem Tisch haben drei Frauen gesessen und eine Klassenkameradin von mir. Leider sind wir mit dem Spiel nicht fertig geworden. Ich glaube aber, die Frauen fanden es toll. Zum Schluss haben noch zwei Kinder aus der Klasse auf dem Klavier gespielt. Allen hat der Ausflug viel Spaß gemacht.      

Marte

 

Wir waren im Seniorenstift. Dort haben wir einem Senior beim Klavierspielen zugehört, er hat super gespielt. Später haben wir mit zwei Senioren „Mensch ärgere Dich nicht" gespielt. Wir alle fanden das toll.                

Oliver

 

Wir sind am 9.12. ins Seniorenstift gegangen. Die Senioren hatten sehr viel Spaß, wie schon lange nicht mehr, glaube ich. Wir, die Klasse 3a, hatten auch sehr viel Spaß. Wir haben auch Weihnachtslieder gesungen und Pelle und Millie haben auf dem Klavier gespielt. Da war auch ein Senior der Klavier gespielt hat, das war sehr toll.             

Giulien

Die 3a im C-Haus

Die Kinder der 3a waren mit unseren Gästen aus Estland am 7.11.2019 im C-Haus. Dort haben wir Brot gebacken. Wir wurden in vier Gruppen aufgeteilt.

Ich war in der Gruppe mit dem Lehm-Ofen. Wir haben zuerst Feuer gemacht. Wie? Natürlich mit Eierpackungen, die zerrissen waren mit kleinen Holzteilchen gefüllt waren und mit so welchen Teilchen, damit es schneller brennt. Mit Streichhölzern haben wir es angezündet. Als es richtig gebrannt hat, haben wir größere Holzstücke dazugelegt. Dann sind wir ins Haus gelaufen und mussten eine Wissensfrage beantworten, die war schon sehr schwer. Das war toll.

Lotta

Bei unserer Station mussten wir Körner auf eine große Steinplatte legen und sie mit einem kleineren Stein zu Mehl mahlen. Es war ganz schön schwierig, daraus Mehl zu bekommen. Das fertige Mehl haben wir auf einen Teller gelegt und dann Kindern aus der Küche gegeben. Es war toll, einmal wie die Steinzeitmenschen zu arbeiten.

Lenja

Meine Gruppe musste mit einer Mühle arbeiten. Die Mühle hatte eine Schublade. In die Mühle haben wir Körner getan. Dann haben wir gedreht. Unten sammelte sich das Mehl in der Schublade. Das haben wir in eine Schüssel geschüttet. Das Mehl wurde dann von anderen Kindern in die Küche gebracht. Es war toll.

Eanna und Maik

Ich fand es am besten in der Küche. Man konnte in der Küche Teig machen. Zuerst sollten wir unsere Jacken aufhängen und unsere Hände waschen. 2 Kinder haben die anderen beiden Gruppen nach Mehl gefragt. Man braucht für den Teil 500 g Mehl, 300 ml Wasser, 1 Löffel Salz, 2 Löffel Olivenöl, 1 Päckchen Hefe. Zuerst haben wir mit einem Löffel den Teig gerührt, dann geknetet. Aus dem Teig kann man Kugeln kneten. Wir haben 15 Bällchen geformt. Diese kamen auf einem Backblech in den Ofen (175°, 20 Minuten). Wir konnten die Brötchen dann essen. Die haben sooo lecker geschmeckt. Der Ausflug war schön.

Millie und Timo

Hinter den Kulissen der Oper

Die Klasse 3a war am 12.9.19 in der Staatsoper Hamburg.

Zuerst mussten wir vier Stockwerke hochlaufen. Wir hatten einen riesengroßen Blick auf die Bühne und den Orchestergraben. Christoph erklärte, dass eine Harfe 70.000€ kostet. Es sei die Königin der Instrumente. Weiter sagte er, eine Oper kann bis zu fünf Stunden dauern und die teuerste Karte kostet 200€. In der Oper können bis zu 1700 Zuschauer sitzen. Ein Beamer ist dafür da, dass der gesungene Text für die Zuschauer übersetzt wird. 

Von ganz oben ging es auf die teuersten Plätze direkt an den Graben und danach auf die Bühne. Das war eine riesengroße Ausnahme. Von der Bühne konnte man bis in den Keller gucken (drei Etagen tiefer).

Dann waren wir im Aufbauraum. Ausnahmsweise durften wir auch auf die Probebühne. Sie ist direkt dahinter. Hier ist alles so gebaut wie auf der richtigen Bühne nur mit einfachen Mitteln.

Im Keller zeigte Christoph uns, wie man sich im Theater die Pulsader mit einem speziellen Messer aufschneidet. Das sah ziemlich echt aus, war es aber nicht. Auf seinem Arm sah man  Kunstblut aus Roter-Beete-Saft. Anschließend haute er eine Flasche auf Timons Kopf kaputt. Timon tat es nicht weh, die Flasche zersprang aber in viele Splitter. Sie war aus Zuckerwasser hergestellt. Er zeigte uns dann noch viele andere Dinge, die sie schon einmal  für die Vorführungen gebraucht hatten.

Dann stiegen wir in die 7. Etage hinauf. Dort nähten viele Frauen an Kostümen für die Vorstellungen. Christoph erklärte, dass sie nicht bei H&M Klamotten einkaufen, sie machen alles selber und das dauert ganz schön lang, es dauert 38 Stunden bis ein Männer-Sakko fertig ist. 

Anschließend hatten wir noch Zeit und durften ein paar Minuten der Probe zuhören. 

Auch wenn wir viele Etagen hoch und runter laufen mussten, war der Ausflug sehr toll und die Zeit verging wie im Flug. Vielen Dank an Christoph und Timon für diese Führung.