4. Klassen


Kinderrechte

Kinderrechtstag am 31.8. und 1.9.

Der Kinderrechtstag ist richtig toll. Gestern hatte es angefangen, doch heute war es leider schon wieder zu Ende. Das ist einfach nur doof. Ihr wollt aber wissen, was wir gemacht haben. Es fing an, dass wir ein Namensschild machen sollten und daneben ein Tier malen sollten, was wir gerne sein wollen. Ich wollte natürlich ein Pferd sein, wie immer. Wir haben uns dann einen Film angesehen. Im Video ging es um Kinder, die früher ganz viel arbeiten mussten, die wurden so wie Erwachsene behandelt, da es früher keine Kinderrechte gab. Heute achten auch nicht alle auf die Kinderrechte. Danach hat Bianca uns ein Buch vorgelesen (in der Geschichte ging es um Kinder und die Bedeutung der Rechte für sie). Heute haben wir an Stationen gearbeitet. Es gab sechs Stationen. Bei der ersten Station mussten wir Wörter suchen und die dann anmalen oder einkreisen. Es gab eine andere Station, wo wir einen Tagesplan ausfüllen mussten. An einer anderen Station konnte man auch eine Postkarte schreiben. Bei wieder einer anderen Station haben wir einen Karton gebastelt weil hier das Thema Privatsphäre war. Hier kann man nun selber entscheiden, wer in den Karton hineinsehen darf und wer nicht. Für alle Stationen hatten wir eine Karte, die wurde von Nina abgestempelt. Erst dann durften wir eine neue Station machen.  Ich bin mit allen Stationen fertig geworden und habe auch alle Geschenke bekommen. Beide Tage waren echt cool.

Eanna

 

Zeit für Kinderrechte

Gestern und heute hatten wir in unserer Klasse 4a das Thema „Kinderrechte“. Dazu kamen zwei Frauen, die eine hieß Bianca und die andere Nina (vom Kinderschutzbund Schleswig-Holstein) zu uns in die Klasse.

Die beiden haben uns Stationen von 1 bis 6 aufgebaut. Bei Station gab es ein Gitter wo man Wörter finden musste, bei der zweiten Station durfte man eine Postkarte schreiben, bei der dritten Station ging es um das „Recht auf Bildung“. Es gab dann noch zwei weitere Stationen. Nach jeder gemachten Station haben wir eine Überraschung bekommen. Ich habe alle sechs Stationen gemacht. Ich habe auch das Tagebuch bekommen. Ich wollte das schon am Anfang, weil ich es bei den anderen gesehen hatte. Ich fand es richtig toll, mit den anderen zu arbeiten, alle anderen auch. Dann am Ende haben sie gefragt, wie wir die Tage fanden, schlecht, mittel oder richtig gut. Zum Schluss haben wir eine Urkunde bekommen. Dann hat die Klassensprecherin Lotta, Pelle war nicht da, den beiden eine Mühlenredder Tasse gegeben. Das war toll und interessant.

Marlena

 

Das Corona-Monster

In einer kleinen Stadt, die Reinbek heißt, wohnen 3 Superhelden:

Daysi das Desinfektionsmittel, Mäsk die Maske und Seip die Seife, in einem kleinen Haus. Das Haus hatte 3 Fenster und einen Schornstein. Das Dach war rot aber die Wand war gelb, mit einer grünen Tür. Hinter dem Haus war ein kleiner Garten mit vielen Blumen. Die Auffahrt war aus Kies. Drinnen saßen die drei in ihrem Superheldenbüro und schauten nach neuen Aufgaben. Daysi, die sich gut mit Computern auskannte, öffnete einen Bericht, in dem von dem Corona-Monster berichtet wurde. Es steckte Menschen an und die wurden krank oder starben. „Das wäre doch ein neuer Fall für uns. Oder?“, fragte Seip „Klar“, meinte auch Mäsk. Daysi sagte: „Hier steht es greift vor allem öffentliche Gebäude an. Wie wäre es, wenn wir ins Einkaufszentrum gehen.“ Und dass taten sie dann auch.

Sorgen, dass sie sich ansteckten, brauchten sie sich keine zu machen denn sie waren emun gegen alle Krankheiten. Kaum waren sie angekommen fingen sie mit der Arbeit an. Mäsk verteilte Masken an die Menschen, Daysi besprühte die Regale mit Desinfektionsmittel und Seip brachte die Menschen dazu sich die Hände zu waschen. „Dieser Laden wäre sicher.“, meinte Mäsk. Dann gingen sie nach Hause.

Logbuch-Eintrag von Daysi: Wir arbeiten an dem Fall Corona-Monster und haben heute das Einkaufzentrum sicher gemacht.

Am nächsten Morgen machten sie sich auf die Suche nach dem Corona-Monster und da sahen sie es. Daysi spritzte ihm Desinfektionsmittel in die Augen und es blieb stehen. Sie fesselten es und brachten es ins Gefängnis. Ende gut alles gut.

Marte